Begriffserklärungen

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Diese Darstellung ist für Laien bestimmt, kann aber in keinem Fall das Gespräch mit dem Arzt ersetzen. Nur dieser kann alle Einzelheiten des jeweils persönlichen Falles beurteilen, entsprechend weitere individuelle Aufklärung geben und gebotene diagnostische und ggf. therapeutische Maßnahmen einleiten. Die hier gegebenen Informationen entsprechen dem Wissensstand Februar 2008. Neue Erkenntnisse können Teile hiervon oder die ganze Darstellung veraltet werden lassen.

Vorwort

Diese Darstellung ist für Laien bestimmt, kann aber in keinem Fall das Gespräch mit dem Arzt ersetzen.
Nur dieser kann alle Einzelheiten des jeweils persönlichen Falles beurteilen, entsprechend weitere individuelle Aufklärung geben und gebotene diagnostische und ggf. therapeutische Maßnahmen einleiten.
Die hier gegebenen Informationen entsprechen dem Wissensstand Februar 2005. Neue Erkenntnisse können Teile hiervon oder die ganze Darstellung veraltet werden lassen.

Was ist Akromegalie?

Akromegalie entsteht durch einen – gutartigen – Tumor der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse), der vermehrt und unkontrolliert Wachstumshormon ausschüttet.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Hypophyse zwar unter dem Gehirn liegt und mit diesem durch den sog. Hypophysenstiel verbunden ist, aber nicht selbst zum Gehirn gehört. Die Sorge vieler Patienten mit einer Akromegalie, dass sie an einem „Gehirntumor“ erkrankt sind, ist also unbegründet. In seltenen Ausnahmefällen kann eine Akromegalie auch eine andere Ursache haben.
Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung, die aber für den betroffenen Patienten große Probleme mit sich bringt. Etwa 3-4 neue Erkrankungen pro 1 Mill. Einwohner werden pro Jahr erwartet (Inzidenz), und etwa 40-70 Patienten mit dieser Erkrankung leben unter 1 Mio. Einwohner (Prävalenz).